<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>SV-Willanzheim - News</title><description>Aktuelle News des Sportvereins Willanzheim</description><link>http://www.sv-willanzheim.de/</link><language>de</language><pubDate>Fri, 24 May 2013 14:03:00 +0200</pubDate><generator>Contao Open Source CMS - Extension summarizeFeeds</generator><atom:link href="http://www.sv-willanzheim.de/sv-willanzheim-news.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>29. Spieltag: SV Willanzheim - FC Hopferstadt</title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es sollte das wichtigste Spiel der bisherigen Saison für uns werden. Eine Niederlage für uns würde den Klassenerhalt für Hopferstadt bedeuten. Für uns wäre dann bestenfalls der Relegationsplatz drin. Ein Sieg würde bedeuten, dass wir den Klassenerhalt am letzten Spieltag in der eigenen Hand haben sollten. „Sieg oder Spielabbruch“ tönte es schon in so manchen Chats, doch ganz so verbissen wurde die Partie nicht, auch wenn für beide Teams viel auf dem Spiel stand.</p> <p class="MsoNormal">Wir hatten blendendes Wetter auf unserem bestens gepflegten Sportgelände und auch eine ordentliche Zahl an Zuschauern hatte es an diesem Pfingstsamstag angezogen. Die perfekte Voraussetzung für ein Fußballfest. Beide Teams waren personell bekanntermaßen ausgedünnt. Bei uns fehlte Niklas Hein weiterhin verletzt, von den zahlreichen angeschlagenen Akteuren ganz zu schweigen. Bei den Gästen fehlte Spielertrainer Auer, der sich vergangene Woche erneut verletzt hatte. Wir erwischten ganz klar den besseren Start und hatten früh im Spiel beste Chancen. Zuerst setzte sich Artur über halblinks durch, drang kraftvoll in den Strafraum ein und schoss aus kurzer Distanz den an diesem Tag besten Hopferstädter, Torhüter Michael Nadler an. Bei unserer nächsten nennenswerten Torchance hatte selbst dieser aber keine Abwehrchance. Dominik Hirsch kam zentral vor dem Tor an den Ball, lief alleine auf das Hopferstädter Gehäuse zu und verlud den Torhüter mit einem Flachschuss mit dem schwachen rechten Fuß. Die Führung sorgte für Erleichterung unserseits. Die Anspannung die auf beiden Teams lastete, machte sich bis dahin immer wieder durch leichtsinnige Fehler und Ballverluste bemerkbar. Der FC war phasenweise so verunsichert, dass er sich nichts mehr anderes zutraute, als den Ball hoch und weit in unsere Hälfte zu schlagen. Unsere Defensive war an diesem Tag wohlauf und hatte mit dieser Spielweise selten Probleme. So waren wir weiterhin klar die bessere Mannschaft, Simon musste in der gesamten ersten Spielhälfte nur einmal eingreifen, als sich ein Hopferstädter über links durchsetzte und aus spitzem Winkel abschloss. Wir hatten hingegen weitere aussichtsreiche Chancen, unsere Führung auszubauen. Mario Schmitt war mittlerweile für Sebastian Flennert in die Partie gekommen und präsentierte sich durch seinen schnellen Antritt stets als Gefahr. Als er sich einmal bis in den Strafraum durchsetzen konnte, traf auch er im Abschluss nur den Gästetorhüter. Auch unser obligatorischer Aluminiumtreffer sollte in dieser Begegnung nicht fehlen. Manuel Stöcker setzte auf der verzweifelten Suche nach einer Anspielstation zu einem Solo an, dass irgendwie im gegnerischen Sechzehner endet, wo Manuel den mit einem präzisen Schuss an den Pfosten donnerte. Wir hätten zur Halbzeit allemal mit mehr als nur einem Treffer führen müssen. Aufgrund unserer mangelnden Chancenverwertung blieb die Partie weiter spannend.</p> <p class="MsoNormal">In der zweiten Halbzeit kam der FC stärker auf und wehrte sich nochmals heftig gegen die drohende Niederlage. Wir hatten zuvor versäumt den Sack zu zumachen und liefen nun Gefahr, den Ausgleich zu kassieren. Der Gast wechselte nun auch offensiv und brachte zwei erfahrene aber frische Stürmer aufs Feld. Wir hatten nun immer wieder Konterchancen, spielten diese aber nicht konsequent genug aus. Gott sei Danke wusste der Gast unseren Leichstsinn nicht zu nutzen. Eine spielstärkere Mannschaft hätte uns bei unseren zahlreichen Fehlern wohl auseinandergenommen. Ein glänzend aufgelegter Dieter Schmitt hielt in den Drangphasen der Gäste unsere Abwehr zusammen und verlor kaum einen Zweikampf. Als Simon bei einem weiten Ball nicht zwingend genug aus seinem Kasten kam, der gegnerische Stürmer den Ball allerdings auch mit der Hand mitgenommen hatte, wurde uns eine Flanke beinahe zum Verhängnis. Dieter Schmitt klärte per Kopf gerade so vor seinem Gegenspieler, der das leere Tor wohl sicher getroffen hätte. Dann hatte das Zittern ein Ende. Johannes Dorsch kam nach einem Befreiungsschlag von Lukas Abendroth an den Ball und war komplett auf sich allein gestellt. Sein Gegenspieler war drauf und dran ihn durch Halten an seinem Sturmlauf zu hindern, hätte damit aber den Platzverweis riskiert. So musste er Jonny auf halbrechts ziehen lassen, woraufhin dieser aus spitzem Winkel das hochumjubelte 2:0 erzielte.<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>Damit war der Wille Hopferstadts gebrochen. Zwar versuchte der Gast in den verbleibenden Minuten noch den Anschlusstreffer zu erzielen, zeigte sich aber mit weiterhin hohen Bällen als zu ideenlos, um unseren Sieg noch in Gefahr zu bringen. Als dann auch noch Dominik Hirsch, zweifellos unser Bester in dieser Partie einen Freistoß von halbrechts direkt verwandelte, war die Begegnung endgültig entschieden.<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span></p> <p class="MsoNormal">Wir hatten in so einer wichtigen Partie Nervenstärke bewiesen und mit dem 3:0 einen deutlichen Sieg eingefahren und uns damit am letzten Spieltag die beste Ausgangssituation gesichert, um die Klasse zu halten.<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>Aufgrund des Sieges von Oberpleichfeld/Dipbach gegen Grombühl bleibt es bis zum letzten Spieltag spannend. Wir haben es nun selbst in der Hand, benötigen dazu aber einen Auswärtssieg gegen Kirchheim. Die schwerste Aufgabe erwischt den FC Hopferstadt, der zuhause gegen den amtierenden Meister Heidingsfeld einen Sieg braucht. Die größte Gefahr für uns geht daher von Oberpleichfeld aus, da ein Heimsieg gegen Eisingen nicht unwahrscheinlich scheint.</p>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-29-spieltag-sv-willanzheim-fc-hopferstadt.html</link><pubDate>Fri, 24 May 2013 14:03:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-29-spieltag-sv-willanzheim-fc-hopferstadt.html</guid></item><item><title>21. Spieltag: SSV Kitzingen - SV Willanzheim 1:4 &#40;1:2&#41;</title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein Spielbericht von Simon Roth:<br><br>Was man im Basketball als einen „Sweep“ bezeichnet, gelang uns in dieser Saison in den Partien, die sich in der Kreisliga noch am ehesten wie ein „Derby“ anfühlten. Nimmt man das Pokalspiel hinzu, gelang es uns, gegen den SSV Kitzingen dreimal unbesiegt und als Triumphator vom Feld zu ziehen. Mit dem 2:0 im Hinspiel fing die Kreisligasaison damals auch für uns an, doch auch die drei Punkte aus dem Rückspiel waren enorm wichtig für uns, da die Konkurrenz ebenfalls ihre Hausaufgaben gemacht hatte. Dass wir am Ende gar mit 4:1 gewannen, hatte unter anderem zwei Gründe – namentlich das linke und rechte Bein Mario Schmitts, der als Sinnbild für unsere Elf (bzw. Vierzehn) an diesem Tag standen – einfach immer einen Schritt schneller als der Gegner!</p> <p class="MsoNormal">Doch von vorne: Aufgrund zahlreicher Ausfälle stellt die Mannschaft sich im Prinzip in den letzten Wochen von alleine auf, vor dem Anpfiff rückte der zuletzt eingewechselte Sebastian Flennert für Mario Schmitt in den Sturm, den vor der Partie wieder Schmerzen plagten. Und das Spiel begann auch, wie eine SVW-Partie in den letzten Wochen beginnen muss. Und zwar mit einem dreimaligen „Klonk“, nämlich dem Geräusch, wenn Leder auf Aluminium trifft. Als erstes scheiterte Sebastian, nachdem er zuvor stark nachgesetzt hatte, mit einem gefühlvollen Heber an der Latte. Dann landete eine Flanke von Johannes Dorsch vom rechten Flügel auf der Querlatte. Beide Male hatte der Keeper der Hausherren nur zusehen können, wie sein Freund und Helfer, das Gestänge, ihm aus der Patsche half. Doch dass aller guten Dinge drei sind, weiß jedes Kind. Wie schon gegen die TG Höchberg II führte der dritte Aluminiumtreffer zum Erfolg. Nach einem Foul an Jonny trat Sebastian zum Freistoß an. Der Ball senkte sich hinter der Mauer und steuerte auf den Kasten zu. Der SSV-Torhüter hechtete sich verzweifelt nach dem Leder, konnte es jedoch nicht erreichen. Der Torschrei, den manche schon auf den Lippen hatten, verstummte nach dem allzu bekannten „Klonk“ und brauste erst dann wieder auf, als man sehen konnte, dass das Spielgerät schlussendlich doch den Weg über die Torlinie gefunden hatte. Auf der anderen Seite des Spielfeldes waren unser Schlussmann Simon Roth und sein Abwehrtrio um Libero Alexander Flennert keineswegs arbeits- und beschäftigungslos geblieben. Mit vereinten Kräften gelang es jedoch, das brandgefährliche Sturmduo Ketturkat/Metz unter Kontrolle zu halten – fürs erste jedenfalls.</p> <p class="MsoNormal">Denn nach einem schönen Konter der Siedler setzte sich der pfeilschnelle Ketturkat auf dem rechten Flügel durch und schüttelte alle Verfolger ab. An der Grundlinie angekommen, legte er perfekt ab für den nachgerückten Bartsch, der mit einem wuchtigen Schuss in die Maschen den 1:1-Ausgleich herstellte. Nun begann die kritische Phase des Spiels, zwanzig Minuten, in denen wir unsere sonst sehr ansprechende Leistung nicht abrufen konnten. Die Siedler witterten ihre Chance und drängten auf den Führungstreffer. Zunächst versuchte es einer der beiden Sechser aus der Distanz, scheiterte aber an Simon. Dann war es zweimal Ketturkat, der den größten Unruheherd darstellte. Zunächst scheiterte er knapp mit einem wuchtigen Schuss, dann setzte er einen Fallrückzieher aus spitzem Winkel am Tor vorbei. Wir konnten von Glück sagen, diese heiße Drangperiode überstanden zu haben, als wir einen unserer mittlerweile raren Ausflüge über die Mittellinie optimal zu vollenden wussten. Manuel Stöcker bediente seinen durchgebrochenen Bruder Markus perfekt, dieser zögerte keinen Augenblick und spielte das Leder flach in die Mitte, wo der inzwischen für den verletzten Sebastian eingewechselte Mario Schmitt mit ein wenig Mühe schließlich das 2:1 erzielen konnte. Mit diesem Spielstand wurden auch die Seiten gewechselt.</p> <p class="MsoNormal">Die Geschichte der zweiten 45 Minuten ist im Prinzip schnell erzählt, denn es spielte nur noch eine Mannschaft: nämlich der SVW! Wir wollten keinen Zweifel an unserer Mission Klassenerhalt aufkommen lassen und die praktisch gelaufene Saison der Siedler zu unserem Vorteil nutzen. Und so gelang uns kurz nach Wiederanpfiff durch Johannes Dorsch das 3:1, dem eine wirklich sehenswerte Kombination vorausgegangen war. Bis auf einen Freistoß aus dem Halbfeld hatten die Gastgeber keine Offensivaktionen mehr vorzuweisen, zu dominant präsentierte sich unsere Abwehrreihe. Zudem setzten wir über den mehr als nur pfeilschnellen Mario Schmitt Nadelstich um Nadelstich. Die Siedlerdefensive fand kein Mittel gegen unsere Turbooffensive und so ging dem entscheidenden 4:1 ein weiterer kraftvoller Antritt Marios voraus. Über die linke Seite enteilte er drei Gegenspielern und legte schließlich quer. Der eingelaufene Dominik Hirsch brachte den Ball dann halb im Fallen, halb im Grätschen durch die Beine des Torhüters ins Netz.</p> <p class="MsoNormal">Den restlichen Spielverlauf diktierten nach wie vor wir, der Vatertag war aus Willanzheimer Sicht ein voller Erfolg. Dass Jonny noch eine hochkarätige Chance liegen ließ, fiel da auch nicht weiter ins Gewicht. Wir hatten mit diesem Sieg ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt und unsere Serie auf drei Siege in Folge ausgebaut. Jetzt haben wir noch drei Spiele, jedes ein Endspiel, die heißeste Partie dürfte aber die gegen den FC Hopferstadt werden. Totgesagte leben eben länger!</p>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-21-spieltag-ssv-kitzingen-sv-willanzheim-14-12.html</link><pubDate>Fri, 24 May 2013 13:57:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-21-spieltag-ssv-kitzingen-sv-willanzheim-14-12.html</guid></item><item><title>U9 als Einlaufeskorte beim 1.FC Nürnberg am letzten Spieltag</title><description><![CDATA[<div style="text-align: justify;">Die Freude war riesig als den Spielern der U9 mitgeteilt wurde, dass der SVW als Einlaufeskorte in Nürnberg auftreten soll. Wer bekommt wem an die Hand, „ich will den Schäfer“, „nee den Polter“, „bekommen wir ein echtes Trikot“, „wie viele Zuschauer sind da“, „darf der Papa mit“ – Fragen über Fragen und erst mal keine Antworten, denn auch für die Betreuer war das absolutes Neuland.</div> <div style="text-align: justify;">16 Kinder umfasst die erweiterte U9 und da ging es dann schon los. Wen zu Hause lassen? Also haben wir als erstes Mal unsere Jugendkasse geplündert, dank den Kaffee- und Kuchenaktionen zu unseren Heimspielen war da einiges drin. Und die Nürnberger hatten sich bereit erklärt Karten für denselben Block zu hinterlegen.</div> <div style="text-align: justify;">Also konnten alle Kinder mit, die U9er welche ganzjährig bei Training und Spiel dabei waren sollten einlaufen, die anderen dürfen mit und müssen nix zahlen. Nun wurden noch die Karten für Eltern nachbestellt und so setzte sich am 18.05. ein Tross aus über 40 Personen Richtung Nürnberg in Bewegung.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-1.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-1.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-1.jpg" width="504" height="378">&nbsp;</div> <div style="text-align: justify;">Erste Herausforderung Bahnhof Iphofen. Keiner hatte mit gerechnet, der Zug umfasste nur wenige Hänger und die waren bis zum Bersten voll mit Fußballanhängern. Also, alle Kinder reingequetscht, Betreuer dazu, die Eltern mussten mit dem nächsten Zug fahren!</div> <div style="text-align: justify;">Die Kinder schafften es sogar, dass sie von einem Teil der mitgereisten Fans im Zug besungen wurden, typische Fangesänge wurden einfach auf SVW umgedichtet! In Nürnberg angekommen fanden wir Chaos vor – feiernde Fans, extreme Menschendichte und verspätete Züge, na die Bauern eben in der großen Stadt.</div> <div style="text-align: justify;">Schnell in die S-Bahn eingestiegen und beim durchzählen wurde festgestellt:&nbsp; Wir haben einen verloren. Aber es war kein Kind, es war unser Betreuer Christian „Chrissy“ Kümmel. Dezimiert um Eltern und einen Betreuer kamen wir endlich am Stadion an und alle hatten Hunger und waren durstig. Also – Brotzeit raus (Bockwurst, Wiener, Brötle, Kinderriegel und Saft) und in der Zwischenzeit hektische Telefonate mit den Versprengten. Irgendwann waren wir wieder vollzählig (lasst Euch mal Chrissys wilde Geschichte erzählen) und satt.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-2.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-2.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-2.jpg" width="504" height="378"></div> &nbsp; <div style="text-align: justify;">Auf zur Marketingabteilung des 1.FCN! Und da standen auch schon die anderen Einläufer, mit denen wir uns gleich auf Anhieb super verstanden. Es handelte sich um die Sportfreunde des ASV Nürnberg, die mit ihrer U9 genauso happy und aufgeregt waren wie unsere Jungs und Mädels. Bevor wir nun von den Nürnbergern in Empfang genommen wurden, kaperten wir kurzerhand noch ein Polizeieinsatzfahrzeug und überrumpelten mit dieser Aktion auch die ganz harten Kerle der Einsatzpolizei, welche sich aber schlussendlich gaaanz locker zeigten.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-3.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-3.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-3.jpg" width="504" height="378"></div> &nbsp; <div style="text-align: justify;">Nun durften wir in die heiligen Hallen, vorbei an grimmig schauenden Ordnern. So leise hatte ich unsere U9 noch nie erlebt, bis zur Umkleide traute sich keiner etwas zu erzählen, zu groß war der Eindruck über Fotos von Spielern glorreicher Zeiten an den Wänden.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-4.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-4.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-4.jpg" width="504" height="378"></div> &nbsp; <div style="text-align: justify;">Vor Ort nahm sich dann der verantwortliche Marketingleiter der Sache an, „Andre heiße er“ und „wir bekommen das locker hin, seid Ihr brav dürft Ihr Trikotset behalten – aber nur dann!“</div> <div>&nbsp;<img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-5.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-5.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-5.jpg" width="504" height="378"></div> <div style="text-align: justify;">Also wurden alle eingekleidet, in Mannschaftsstärke die Toilette gestürmt (man waren wir aufgeregt, am meisten noch die Betreuer) und dann durften die Zwerge mit Andre ins Stadion. Leider mussten wir Trainer in der Katakombe bleiben und unsere Kidds durften den Profis beim warmmachen zusehen, nur 20 Meter entfernt! Da standen die Münder offen, beim Ballhochhalten gab es Szenenapplaus.</div> <div>&nbsp;<img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-6.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-6.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-6.jpg" width="504" height="378"></div> <div>&nbsp;<img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-7.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-7.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-7.jpg" width="504" height="378">&nbsp;</div> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-8.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-8.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-8.jpg" width="504" height="378">&nbsp;</div> <div style="text-align: justify;">Und nun war es soweit, Andre nahm alle Kidds und brachte sie in den Tunnel. Und da standen dann schon die „echten“ Profis, in Fleisch und Blut und zum Anfassen. Da wir rechts im Tunnel standen und die Bremer Spieler sich da aufstellten, hatten wir also die Ehre mit den Bremern zu laufen. Egal – das waren die die man aus der Sportschau kennt! Und nun „in echt“! Der Hammer! Kurzer Smalltalk – „ wie heißt Du, hast Du das schon mal gemacht, wo kommst Du denn her“ und zu den Klängen der FCN-Hymne traten sie Hand in Hand mit den Spielern von Werder Bremen aus dem Tunnel und betraten unter lautem Jubel den Rasen und begrüßten die knapp 47000 (!) Zuschauer.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-9.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-9.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-9.jpg" width="504" height="378">&nbsp;</div> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-11.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-11.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-11.jpg" width="504" height="378">&nbsp;</div> <div style="text-align: justify;">Ein ganzer Tag für diese wenigen Sekunden, aber jeder strahlte im Kreis. Nun ein kurzer Spurt zu den Betreuern und dann war die ganze Anspannung weg, jetzt redeten alle durcheinander, jeder wollte mitteilen was&nbsp; er erlebt hatte. „Der Petersen hat mich das gefragt“, „der Clemens Fritz hat das gemacht“, usw., usw.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-12.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-12.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-12.jpg" width="504" height="378">&nbsp;<br><br></div> <div style="text-align: justify;">Kurz still wurde es noch als der Andre dann nochmals das Wort hatte: „Ihr wart voll brav – Ihr dürft die Trikots, Hosen und Stutzen behalten und bekommt noch jeder ein Geschenk“ – da war die Freude groß. Wieder umgezogen schnell auf unsere Plätze in die Südkurve und gleich drauf viel auch schon das erste Tor. Unter uns sangen sich die Bremer die Seele aus dem Leib, rechts von uns hielten die Ultras aus Nürnberg dagegen und das Ergebnis, ein 3:1 machte bei strahlendem Sonnenschein den Tag perfekt. Von den letzten Cents aus der Jugendkasse wurden noch Spezi gekauft und dann verabschiedeten sich die Nürnberger und Bremer Spieler von ihren Fans – war ja der letzte Spieltag.</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-13.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-13.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-13.jpg" width="504" height="378">&nbsp;<br><br></div> <div style="text-align: justify;">Nun mussten wir nach Hause und in total überfüllten Zügen kamen wir auch abends gegen 20 Uhr an, glücklich, zufrieden und total platt!</div> <br> <div><img style="display: block; margin-left: auto; margin-right: auto;" title="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-14.jpg" src="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-14.jpg" alt="files/sv-willanzheim/2012/fussball_jugend/id-14.jpg" width="504" height="378"></div>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/jugend/u9/spielberichte/details/items/Matthias_Schmitt.html</link><pubDate>Thu, 23 May 2013 21:41:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/jugend/u9/spielberichte/details/items/Matthias_Schmitt.html</guid></item><item><title>28. Spieltag: SG Buchbrunn/Mainstockheim - SV Willanzheim 3:2 &#40;1:0&#41;</title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nach unserer Siegesserie von drei Spielen gegen den Abstieg und einer zuletzt sehr guten Leistung in der Siedlung, wollten wir heute gegen die Spielgemeinschaft aus Buchbrunn/Mainstockheim den nächsten Dreier einfahren. Hopferstadt spielte zuhause gegen Rimpar II, während Oberpleichfeld ebenfalls auf heimischem Rasen gegen SSV Kitzingen ranmusste.</p> <p class="MsoNormal">Personell waren wir gewohnt ausgedünnt. Zwar hatten wir insgesamt 15 Spieler im Kader, davon aber etliche angeschlagen. Darunter auch Felix Walter, der aus Hamburg gekommen war, verletzungsbedingt aber nur im Notfall eingesetzt werden sollte. Nach dem zuletzt starken Auftritt gegen den SSV, stellten wir zunächst nicht um und begannen mit der gleichen Elf. Dabei erwischten wir einen ganz ordentlichen Start. Der Gastgeber stand mit seiner Viererkette relativ hoch und so ergaben sich für Sebastian Flennert und Johannes Dorsch im Angriff immer wieder Lücken. So konnte sich Sebastian auf der rechten Seite durchsetzen und zog aus der Drehung ab. Sein Flachschuss kullerte in Richtung langen Pfosten, wo Johannes Dorsch mitgelaufen war, den scharfen Ball gerade noch so erwischte und an den Außenpfosten beförderte. Diese eine Chance war dann allerdings der einzige Lichtblick unsererseits in der ersten Hälfte. Mit zunehmender Spieldauer kam die Spielgemeinschaft besser in Fahrt, baute konsequent das Spiel auf und wurde dadurch klar zur besseren Mannschaft. Wir waren mit der Spielweise des Gegners völlig überfordert, befanden uns immer wenn Buchbrunn/Mainstockheim über außen spielte in Unterzahl und konnten folglich auch nur selten Zweikämpfe gewinnen. Dafür griffen wir immer wieder zu Fouls, teilweise höchst unnötig und ermöglichten dem Gastgeber immer wieder gefährliche Chancen. So konnten zwar unsere Abwehrrecken Alexander Flennert und Dieter Schmitt immer wieder klären, wurden dabei aber leichtsinnigerweise oft völlig alleine gelassen, auch wenn mehrere Gegenspieler eingelaufen waren. Die SG baute so immer mehr Druck auf, wir bekamen kaum noch etwas zusammen und so war es auch eine Frage der Zeit bis der Tabellendritte in Führung gehen musste, was dann auch geschah. Wieder ging die Gefahr von einem ruhenden Ball aus, nachdem wir zunächst unnötig gefoult hatten. Der Ball kam in Richtung Tor in den Strafraum geflogen, ein gegnerischer Akteur wurde völlig allein gelassen und für Simon Roth im Kasten bot sich die typische Situation für einen Torhüter, in der unklar ist, ob der Stürmer an den Ball kommt oder nicht. So konnte unser Torhüter erst spät reagieren, konnte nur ungenügend abwehren und der Buchbrunner vollstreckte im Nachsetzen zum 0:1. Auch in der Folgezeit machten wir keine glückliche Figur. Irgendwie waren wir von Anfang an mehr mit uns selbst beschäftigt als mit dem Gegner. Gegen Ende der ersten Halbzeit brachte unser Coach schließlich Mario Schmitt und Philipp Abendroth ins Spiel. Bis zum Pausenpfiff sollte aber nichts Erwähnenswertes mehr geschehen.</p> <p class="MsoNormal">Wohlwissend, dass wir zuletzt so manchen Rückstand noch drehen konnten, gingen wir die zweite Halbzeit an. Doch wir sollten keinen glücklichen Start erwischen. Buchbrunn/Mainstockheim spielte weiter den gleichen Stiefel und kam immer wieder zu Überzahlsituationen besonders auf Außen. Wir fanden erst spät ein Mittel dagegen. Zuvor fingen wir uns durch einen Angriff über unseren rechten Flügel einen Gegentreffer, dem mehrere individuelle Fehler vorausgegangen waren. Wir gaben nicht auf und spielten uns gegen unerklärlich offen stehende Gastgeber immer wieder Chancen heraus. Vor allem unser Kapitän Markus Stöcker hatte mehrmals die Gelegenheit zum Anschlusstreffer, vergab aber gute Chancen. Als dann auch noch Johannes Dorsch glasklar im gegnerischen Strafraum gefoult wurde, der schwache Schiedsrichter uns einen ebenso eindeutigen Strafstoß verwehrte und wir im direkten Gegenzug ausgekontert wurden, war das Pech perfekt. Wir lagen 0:3 zurück. Hinzu kam ein weiterer Pfostentreffer in der zweiten Hälfte, als Johannes Dorsch erneut kein Glück im Abschluss hatte. <span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp;</span>Bei einem weiteren Angriff über links wurde Johannes Dorsch in einer eigentlich harmlosen Situation an der Mittellinie so rüde gefoult, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Eigentlich eine klare Rote Karte, sowie eine bodenlose Frechheit, angesichts der hohen Führung des Gegners. Der Schiedsrichter zeigte die Gelbe… Nach einem weiteren Angriff über Markus Stöcker gelang uns schließlich doch noch der Anschlusstreffer. Lukas Abendroth war in der Mitte mitgelaufen und traf zum 1:3 aus dem Gewühl heraus. Buchbrunn/Mainstockheim hatte währenddessen selbst beste Möglichkeiten in Person von Spielertrainer Ali Akdeniz ausgelassen. Als Markus Stöcker wenige Minuten vor Schluss nach einem Steilpass für den 2:3-Anschlusstreffer sorgte, starteten wir nochmals eine Schlussoffensive. Beim letzten Versuch, doch noch einen Punkt zu ergattern drang Dominik Hirsch zentral vor dem Tor in den Strafraum ein, konnte eine viel zu steile Hereingabe von Markus allerdings nicht mehr erreichen. So blieb es bei einem verdienten Heimsieg der SG.</p>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-27-spieltag-sg-buchbrunnmainstockheim-sv-willanzheim-32-10.html</link><pubDate>Sun, 12 May 2013 21:45:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-27-spieltag-sg-buchbrunnmainstockheim-sv-willanzheim-32-10.html</guid></item><item><title>27.Spieltag: SV Willanzheim - TG Höchberg II 2:1 &#40;0:1&#41;</title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Es war gerade eine halbe Stunde gespielt, als Niklas Hein sich ohne gegnerische Einwirkung am Knöchel verletzte und das Spiel aufgrund von Rettungswagen und Helikopter für mehrere Minuten unterbrochen wurde.<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>Höchberg lag zu diesem Zeitpunkt absolut glücklich mit einem Treffer in Führung, sollte das Spiel jedoch in der zweiten Hälfte noch aus der Hand geben.</p> <p class="MsoNormal">Wir hätten – ohne Übertreibung – bereits nach vier Minuten mit 3:0 führen müssen. Direkt nach Anpfiff ergab sich für Sebastian Flennert, der nach Verletzungspause wieder zurück im Kader der Ersten Mannschaft ist, eine sehr gute Gelegenheit, bei seinem Comeback in der Startelf einzuschlagen wir der Blitz. Johannes Dorsch bediente seinen Sturmpartner mit einem Heber, Sebastian ging volles Risiko und traf bei seiner Direktabnahme nur den heraus eilenden Keeper der Höchberger Reserve. Nur wenige Sekunden drang Johannes Dorsch kraftvoll in den Strafraum ein, schloss etwas zögerlich ab und verfehlte aus spitzem Winkel den langen Pfosten. Auch die nächste Strafraumszene gehörte uns. Niklas Hein bekam den Ball vor dem Strafraum quergelegt und schoss scharf aufs kurze Eck. Der Ball prallte vom Innenpfosten zurück ins Spiel und ein jeder treuer Zuschauer unserer Spiele dachte sich nur: „Geht’s schon wieder los?“ Der weitere Spielverlauf wird es bestätigen, es ging wieder los. Höchberg fand in der Offensive bis dahin kaum statt. Hohe weite Bälle auf einen großgewachsenen Stürmer blieben das einzige Mittel des Gastes, für Gefahr zu sorgen. Allerdings waren unsere Defensivakteure um Dieter Schmitt, Alexander Flennert und Sergej Unrau auf der Höhe und spielten ihre Rolle relativ souverän. Für Unruhe sorgten in dieser Phase immer wieder Fehlentscheidungen des jungen Schiedsrichters, der, um es diplomatisch zu formulieren nicht seinen besten Tag erwischte.<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>So auch bei einer spielentscheidenden Situation gegen uns. Wieder probierte es die TG Höchberg mit einem langen Ball, unser Abwehrtrio spielte bewusst auf Abseits und schaffte es auch, den gegnerischen Stürmer um gute zwei Meter ins Abseits laufen zu lassen. Zur Verwunderung beider Mannschaften blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus und der Höchberger Offensivmann schob allein vor Torhüter Simon Roth zum 0:1 in die Maschen. Eine unmögliche Benachteiligung unseres Teams von Seiten des Unparteiischen! Wir waren trotz drückender Überlegenheit in Rückstand geraten und das in einem so wichtigen Spiel. Wir blieben die spielbestimmende Mannschaft, auch wenn einige Fouls und teils unverständliche Unterbrechungen des Schiedsrichters dem Spiel den Fluss nahmen. Die Knöchelverletzung<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>(Bänderriss) von Niklas Hein kurz vor Ende der ersten Halbzeit machte das Pech für uns perfekt. Der folgende Einsatz eines Hubschraubers führte dazu, dass beide Teams um einige Minuten zu früh in die Halbzeitpause geschickt wurden.</p> <p class="MsoNormal">Wir wollten das Ding in der zweiten Hälfte unbedingt drehen und spielten weiter munter nach vorne, ohne uns vom irregulären Rückstand irritieren zu lassen. Immerhin waren wir die klar bessere Mannschaft, hatten uns einige Großchancen herausgespielt und hinten eigentlich nichts zugelassen. Die TG Höchberg spielte weiter viele weite Bälle auf ihre beiden Stürmer und brachte uns damit nun mehr unter Druck als noch in der ersten Halbzeit. So kam der Gast zwar zu einigen Schusschancen, indem die Bälle vor dem Strafraum quergelegt wurden, wir brachten allerdings immer noch einen Fuß dazwischen oder Simon konnte parieren. Die nennenswerten Chancen der zweiten Hälfte hatten aber allesamt wir. Sebastian Flennert kam auf halbrechts an den Ball und startete einen beherzten Alleingang, ließ dabei zwei Gegenspieler alt aussehen und bereitete für Artur Unrau, der am langen Pfosten lauerte mustergültig vor. Dieser nahm den Querpass dankend an und glich aus kurzer Distanz zum 1:1 aus. Wir waren wieder voll im Rennen und drangen sofort weiter auf die Führung. Höchberg fand in der Offensive nur noch durch Standards statt, bekam allerdings zu unserer Verteidigung auch auf offensichtlichste eigene Stürmerfouls Freistöße zugesprochen. Die nächste Offensivszene mit Chance zum Führungstreffer gehörte Dominik Hirsch, der einen seiner unverwechselbaren Antritte auf dem linken Flügel startete, geschickt wurde und beim Abschluss den Außenpfosten traf. Unglaublich! Glück im Unglück hatten wir nur wenige Minuten später. Diesmal kam Johannes Dorsch im Strafraum zum Abschluss und traf mit seinem satten Vollspannschuss die Latte, von wo aus der Ball zurück in den Strafraum sprang. Artur Unrau war zur Stelle, nahm den Ball unter Bedrängnis hervorragend an und ließ einen saftigen Schuss in die Maschen los! 2:1! Die circa fünfzehn verbleibenden Spielminuten wurden zu einer Zitterpartie und waren wieder von zweifelhaften Entscheidungen des Unparteiischen geprägt, wodurch die ohnehin schon gereizte Stimmung unterstützt wurde. Glücklicherweise wusste der Gast weitere aussichtsreiche Standardsituationen in Tornähe nicht zu nutzen. Wir hatten in Person von Roland Ganz noch eine hervorragende Gelegenheit, die Partie frühzeitig zu entscheiden. Sein Schuss aus circa Sechzehn Meter prallte von der Unterkante des Querbalkens zurück ins Feld.</p> <p class="MsoNormal">Dann war Schluss, wir hatten es geschafft und das Spiel gebogen. Die Hoffnung lebt weiter, auf einen SV Willanzheim in der Kreisliga!</p>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-26spieltag-sv-willanzheim-tg-hoechberg-ii-21-01.html</link><pubDate>Sun, 05 May 2013 20:23:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-26spieltag-sv-willanzheim-tg-hoechberg-ii-21-01.html</guid></item><item><title>14. Spieltag: FC Hopferstadt - SV Willanzheim 2:3 &#40;1:0&#41;</title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Nur drei Tage nach unserer katastrophalen Vorstellung in Reichenberg mussten wir in Hopferstadt gegen den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf ran. Die Ausgangssituation war klar. Sollten wir verlieren, wäre Hopferstadt auf sieben Zähler davongezogen und wir so gut wie sicher abgestiegen. Andersherum würden wir durch einen Sieg bis auf einen Punkt auf den Relegationsplatz und auf vier Punkte auf das rettende Ufer herankommen.</p> <p class="MsoNormal">Wir erwischten einen ganz ordentlichen Start und waren in der Anfangsphase die spielbestimmende Mannschaft. So zeigten wir gleich einige gefährliche Angriffe, versäumten es aber, den entscheidenden Pass noch an den Mann zu bringen. Hopferstadt wehrte sich schließlich mit langen Bällen, wobei wir dabei einige Male grob unter Druck gerieten. So setzte sich ein Hopferstädter Stürmer über links durch, flankte von der Grundlinie aus und hob den Ball über Dieter hinweg, wo ein anderer gegnerischer Angreifer frei zum Kopfball kam. Simon Roth konnte aus wenigen Metern parieren. Während wir weiterhin unsere Angriffe nicht konsequent zu Ende spielten, uns aber im Ansatz ordentlich präsentierten, gehörte auch die nächste Großchance dem Gastgeber. Wieder ging die Gefahr von Hopferstadts linkem Flügel aus, Dieter konnte diesmal die Hereingabe abfangen, klärte den Ball aber direkt zum Gegenspieler, der am Strafraumeck auf den zweiten Ball spekulierte. Dieser legte nochmal quer, wo ein gegnerischer Akteur einen Flachschuss ins Eck losließ, bei dem Simon Roth keine Abwehrchance hatte, da der Schuss zudem verdeckt war. So befanden wir uns mit 0:1 im Rückstand, obwohl wir eigentlich das bessere Team waren. Wir steckten nicht auf und drängten nun noch mehr auf einen eigenen Treffer. Mehr als Entlastungsangriffe waren für den Gastgeber zum Ende der ersten Halbzeit nicht mehr drin. Wir hatten im Gegensatz beste Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen, hatten allerdings wie schon in den letzten Wochen kein Glück. So traf sowohl Markus Pfeufer mit einem präzisen Schlenzer vom Strafraumeck nur die Latte, während Johannes Dorsch nur wenige Minuten später mit einem saftigen Schuss am Lattenkreuz scheiterte. Unglaubliches Pech und typisch für unsere aktuelle Situation. Auch griff der Gegner nun immer wieder zu teilweise bösen Fouls und hatte bis zum Pausenpfiff fünf Akteure mit Gelber Karte verwarnt, vorzuweisen. Mit 0:1 im Rückstand gingen wir in die Kabine.</p> <p class="MsoNormal">Niklas sollte in der zweiten Halbzeit für Dieter in die Manndeckung gehen, damit Mario Schmitt in der Offensive für Torgefahr sorgen konnte, eine deutlich offensivere Ausrichtung, wir hatten nichts mehr zu verlieren. Wie schon gegen Ende der ersten Halbzeit, zeigten wir uns auch in der gesamten zweiten Hälfte als aktiveres Team und hatten nicht nur mehr Ballbesitz, sondern auch die besseren Chancen. Der Gastgeber spielte mit zunehmender Spieldauer immer defensiver. Wir rannten immer wieder an, taten uns aber schwer, Chancen herauszuspielen. Nach einem Eckball von Artur Unrau hatten wir sogar noch ein drittes Mal Pech, der Ball senkte sich gefährlich Richtung Tor und hüpfte auf der Latte auf. Dieter Schmitt kam mittlerweile für Philipp Abendroth zurück ins Spiel und sollte den inzwischen eingewechselten Spielertrainer Auer defensiv im Auge behalten. Diese Einwechslung sollte sich jedoch auch im Offensivbereich lohnen. Dieter wurde bei einem Eckstoß von vier Gegenspielern umzingelt und geriet ins Stolpern. Zur Überraschung beider Seiten entschied der Unparteiische auf Strafstoß. Nachdem wir die letzten Strafstöße aller vergeben hatten und unsere einst sicheren Schützen zuletzt verschossen hatten, kam nun die Frage auf, wer die Verantwortung übernehmen sollte. Dass sich ausgerechnet Artur Unrau, der noch im Spiel gegen Bütthard einen ähnlich wichtigen Strafstoß vergeben hatte, den Ball schnappte, sorgte bei einigen für Unverständnis. Artur ließ einen strammen platzierten Schuss los, den der gegnerische Keeper nicht halten konnte, obwohl er das richtige Eck geahnt hatte. 1:1, wir waren wieder voll im Rennen. Nur wenige Augenblicke später gelang uns dann sogar der verdiente Führungstreffer. Mario Schmitt überlief einen Gegenspieler auf der linken Seite und legte quer für Johannes Dorsch, der aus etwa zehn Metern draufhielt und das 2:1 für uns markierte. Wir spielten trotzdem weiter offensiv und das sollte sich etwa zehn Minuten vor Ende der Partie lohnen. Hopferstadt musste hinten mehr Risiko gehen, woraufhin sich für Markus Pfeufer viel Raum zum Kontern bot. So wurde Markus zentral vor dem Tor geschickt und lief prompt alleine auf den generischen Keeper zu. Nach überlegtem Abschluss hieß es sogar 3:1 für uns, doch das Spiel war noch nicht entschieden. Zwar bot sich direkt nach Wiederanpfiff erneut für Markus eine ähnliche Situation, beim Versuch, den Ball am Torwart vorbeizulegen, fischte ihm der blendend haltende Hopferstädter Keeper das Leder vom Fuß. Hopferstadt startete den Gegenangriff und strahlte nach einer Standardsituation erneut Gefahr aus. Wir brachten im Strafraum den Ball nicht weg und ein Akteur des Gastgebers drosch das Leder aus dem Gewühl heraus in die Maschen, 3:2! Wir zitterten die Partie in den letzten Minuten herunter und haben durch unseren Sieg einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht!&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-14-spieltag-fc-hopferstadt-sv-willanzheim-23-10.html</link><pubDate>Wed, 01 May 2013 19:49:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-14-spieltag-fc-hopferstadt-sv-willanzheim-23-10.html</guid></item><item><title>26.Spieltag: TSV Reichenberg - SV Willanzheim 5:2 &#40;2:0&#41;</title><description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Auf ganzer Linie versagt haben 13 Willanzheimer, die im Abstiegskampf gegen den TSV Reichenberg zum Einsatz kamen. Eine unserer wenigen verbleibenden Chancen die Klasse noch zu halten, hätten wir in diesem Auswärtsspiel nutzen müssen. Nach dem Leistungszuwachs in den vergangenen Wochen, der sich zuletzt durch einen Sieg gegen Eibelstadt bestätigt hatte, waren wir auch guter Dinge, gegen den TSV einen Dreier einfahren zu können.&nbsp;</p> <p class="MsoNormal">Schon in den ersten Minuten merkten wir , dass heute nichts so laufen sollte, wie wir uns das vorgestellt hatten. Reichenberg war vom Anpfiff weg die spielbestimmende Mannschaft, zog mit aller Ruhe und Geduld das eigene Spiel auf und setzte durch Spielverlagerung auf die jeweils andere Spielfeldseite immer wieder gefährliche Angriffe. So genügten immer wieder einfache Doppelpässe oder lange Bälle auf der Außenbahn, um uns grob in Bedrängnis zu bringen. Ein solcher Angriff über den gegnerischen linken Flügel war sogleich die erste gute Gelegenheit für den TSV Reichenberg, die Führung zu erzielen. Auf unserer völlig entblößten rechten Abwehrseite griff Philipp Abendroth an der Strafraumgrenze zu einem Foul und wurde sogleich mit Gelb verwarnt. Die gefürchteten Freistöße des TSV, getreten von Ex-Profi Peter Deisenberger blieben zunächst ertraglos. Nach vorne brachten wir keinen Fuß in die Tür, leisteten uns eine enorme Anzahl an Fehlpässen im Mittelfeld und waren auch in der Offensive lange Zeit chancenlos gegenüber sämtlichen Gegenspielern. Der Gastgeber hingegen kontrollierte weiterhin das Spiel. Angeführt von den beiden Routiniers und sogleich Trainerduo Deisenberger und Maschek wurde der Druck auf uns weiter erhöht. Ein Ballverlust in unserer Offensive konnte vom TSV zu einem Konter genutzt werden. Der gegnerische Flügelspieler nutzte unsere schlechte Staffelung und sprintete schlicht an drei Willanzheimern vorbei, legte quer und schon hieß es 0:1. Auch nach dem Gegentreffer änderte sich das Spiel nicht zu unseren Gunsten. Reichenberg spielte uns immer wieder mit Leichtigkeit aus, wir griffen immer mehr zu Fouls und hatten Glück, dass Simon entweder zur Stelle war, oder die Freistöße das Tor knapp verfehlten. Wir fanden nun ein wenig besser ins Spiel, blieben aber weiterhin das unterlegene Team. Immerhin kamen wir offensiv nun zu einer Hand von Eckbällen, blieben dabei jedoch gewohnt harmlos. Einziger Lichtblick der ersten Hälfte blieb ein wuchtiger Kopfball von Markus Pfeufer, der den Kasten aber deutlich verfehlte. Kurz vor dem Pausenpfiff leisteten wir uns erneut eine verheerende Fehlerkette und fingen uns prompt das 0:2. Artur spielte einen Fehlpass im Mittelfeld, wir sicherten uns erneut nicht gegenseitig ab und waren hinten völlig entblößt. Ein gegnerischer Stürmer erlief sich den langen Ball, umkurvte Simon Roth im Tor und baute schließlich die Führung aus.&nbsp;</p> <span style="font-size: 11.0pt; line-height: 115%; font-family: 'Calibri','sans-serif'; mso-ascii-theme-font: minor-latin; mso-fareast-font-family: Calibri; mso-fareast-theme-font: minor-latin; mso-hansi-theme-font: minor-latin; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-theme-font: minor-bidi; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-language: AR-SA;">Wir waren uns bewusst, dass wir uns im Abstiegskampf vor zahlreichen mitgereisten Zuschauern nicht präsentieren konnten. Wenn schon spielerisch nichts zustande kam, wollten wir nun wenigsten mit Kampf dagegen halten. Unser Vorhaben ging zumindest die ersten Minuten der zweiten Spielhälfte gut. Langsam aber sicher ließen wir dann aber erneut nach und Reichenberg gestaltete das Spiel auf die gleiche Art weiter, wie bereits in der ersten Halbzeit. Wir kamen weiter kaum zu Torchancen, betrieben hierfür aber auch zu wenig Aufwand. Hinzu kamen erneut etliche schwere Ballverluste im Mittelfeld, die Reichenberg immer wieder mit gefährlichen Kontern zu bestrafen wusste. Ein solcher war es auch, der uns eiskalt erwischte und die Partie im Prinzip frühzeitig entschied. Während einige haarsträubende Fehler vorher nicht bestraft wurden, traf es in dieser Szene erneut Artur Unrau, der den Ball circa 25 Meter vor dem eigenen<span style="mso-spacerun: yes;">&nbsp; </span>Gehäuse leichtfertig abgab. Der TSV war zur Stelle und kombinierte Munter zu Ende, was in diesem Fall bedeutete, dass der Ball zu Deisenberger zurückgelegt wurde, Simon Roth den Ball noch abwehren konnte, das Leder aber über den Pfosten den Weg ins Netz fand. 0:3 zurück und erst jetzt fingen wir nochmal an uns etwas zu wehren. Hinten spielten wir natürlich volles Risiko, weshalb der Gegner immer wieder zu besten Gelegenheiten kam, diese allerdings leichtfertig vergab oder aus Unachtsamkeit ins Abseits rannte. Mario Schmitt war mittlerweile in die Partie gekommen und sorgte noch für die meiste Torgefahr. So war es auch Mario, der einen der seltenen guten Angriffe mit anschließender Hereingabe von Niklas Hein nutzen konnte und zum 1:3 verkürzte. Sämtliche Hoffnungen nochmals ranzukommen wurden sogleich im Keim erstickt, den direkt im Anschluss nutzte der TSV wieder einen tödlichen Ballverlust, diesmal durch Markus Pfeufer, und spielte den folgenden Angriff in doppelter Überzahl auch eiskalt bis zum 1:4 herunter. Wir kamen anschließend noch einmal zu einer riesen Gelegenheit für Dominik Hirsch, der einen Seitenwechsel von Mario Schmitt allein vor dem Tor nicht schnell genug verarbeitete und schließlich den Ball verlor. In der 89. Minute kamen wir dann durch Markus Pfeufer nochmals auf 2:4 heran. Den Schlusspunkt setzte aber schließlich doch wieder der TSV Reichenberg, indem er in der letzten Spielszene noch auf 2:5 erhöhte.</span>]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-25spieltag-tsv-reichenberg-sv-willanzheim-52-20.html</link><pubDate>Sun, 28 Apr 2013 19:16:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/fussball/herren/1-mannschaft/spielberichte/details/items/id-25spieltag-tsv-reichenberg-sv-willanzheim-52-20.html</guid></item><item><title>Singen am 23.04.2013 um 20.00 Uhr</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.sv-willanzheim.de/maennerchor/nachrichten/details/items/singen-am-23042013-um-2000.html</link><pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:18:00 +0200</pubDate><guid>http://www.sv-willanzheim.de/maennerchor/nachrichten/details/items/singen-am-23042013-um-2000.html</guid></item></channel></rss>